Worst EU Lobbying Award 2007 – Die Gewinner und die folgenden Plätze

Anzahl der abgegebenen Stimmen: 6557

1. BMW, Daimler und Porsche

2109 Stimmen (32%)

Nominiert für ihre massive Lobby-Offensive, um verbindliche Reduktionsziele für CO2-Emissionen von Autos zu verwässern und verzögern.
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2. EPACA, die European Public Affairs Consultancies Association

1580 Stimmen (24%)
Nominiert für ihre intensive Kampagne gegen die Pläne der EU-Kommission für ein Lobbyisten-Transparenz-Register.
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3. Cabinet Stewart

1037 Stimmen (16%)
Die Brüsseler Lobbyagentur ist nominiert für den Betrieb des International Council for Capital Formation – eines einzigartig gefakten europäischen Think Tanks, der als Tarnorganisation für Gegner des Kyoto-Protokolls dient.
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4. Viscount Étienne Davignon

956 Stimmen (15%)
Nominiert als Berater des EU-Entwicklungskommissars Louis Michel in Entwicklungsfragen für Afrika – während er zugleich im Verwaltungsrat von Suez sitzt, eines multinationalen Konzerns, der seine Energie- und Wassergeschäfte in Afrika ausweiten möchte.
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5. Repsol

875 Stimmen (13%)
Nominiert für die Verzerrung des EU-Forschungsprogramms zu Agrokraftstoffen, so dass die Ergebnisse sich an kommerziellen Interessen orientieren, auf Kosten echter Maßnahmen gegen den Klimawandel.
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Die Worst EU Lobbying Awards werden organisiert von Corporate Europe Observatory, Friends of the Earth Europe, LobbyControl und Spinwatch.
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